Gesprächsthema:   Adulte Stammzellen und wie wir sie nutzen können

Vor 14 Jahren wurde von einer Düsseldorfer Ärztegruppe ein spektakulärer Therapieerfolg mit adulten Stammzellen an einem Herzinfarktpatienten veröffentlicht. An derartigen Verfahren wurde weiter geforscht und es etablierten sich Kliniken, auf die begüterte Menschen bei schweren Erkrankungen ihre Hoffnung setzen. Am 24. August 2011 berichtete einer dieser Ärzte über die zurückliegenden 11 Jahre im Radio:

Parallel und alternativ zu dieser Entwicklung entdeckte in den 90er-Jahren der Biologe und Neurophysiologe Christian Drapeau, dass es eine viel einfachere und vor allem für alle Menschen (gesunde und kranke) erschwingliche Möglichkeit gibt, die Stammzellen im Körper zu vermehren. und zwar durch ein Nahrungsergänzungspräparat. Eine Möglichkeit sowohl für Gesunde (als Prävention) als auch Kranke (als Alternative zu den sehr kontrovers diskutierten und sündhaft teuren Stammzell-Kliniken).

Im Jahre 2004 kam dieses Nahrungsergänzungspräparat unter dem Handelsnamen StemEnhance in Amerika auf den Markt.

2009 kam dann endlich dieser Stammzellenvermehrer auch nach Europa und Deutschland und zwar unter dem Handelsnamen: StemAFA

Schauen Sie sich dieses im Internet eingestellte Video an: von einem unabhängigen Distributor kurz vor der Einführung in Deutschland, denn er erklärt es sehr schön.

StemAFA ist ein US-patentiertes Konzentrat aus der Wasseralge Aphanizomenon flos-aquae (kurz AFA) und anderen Bestandteilen zur Mobilisation der adulten Stammzellen aus dem Knochenmark. Die AFA- Alge ist schon seit ca. 3 Jahrzehnten im Einsatz als nährstoffreiche Nahrungsergänzung, aber diese Erkenntnisse bzgl. der adulten Stammzellen sind in Deutschland noch wenig bekannt, wurden aber durch die vorliegenden Studien und Nachweise belegt.

 Eine plazebo-kontrooierte Doppelblindstudiepubliziert in "Cardiovascular Revascularization Medicine" (2007) zeigte, dass schon die Einnahme von 2 Kapseln die Anzahl der zirkulierenden Zellen nach einer halben Stunde durchschnittlich um 25% erhöhen, so dass diese ca. 2-3 Millionen zusätzlicher Stammzellen im Körper mit dem Blutstrom an die „Reparatur“- Orte transportiert und dort „verbaut“ werden können, was auch in der Studie durch das Abschwellen dieser zusätzlichen (grün fluoreszierend sichtbaren) Stammzell-Anreicherung im Blut beschrieben wird.

Bitte sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir ein Mail, wenn Sie weitere Fragen dazu haben.

Dr. Winfried Esser   Tel: 02642 -906343  oder: winfess (at) web.de